Da es viele unterschiedliche naturheilkundliche Therapien gibt, möchte ich Ihnen auf den folgenden Seiten einen Überblick über meine angebotenen Therapien geben.

Meinen Schwerpunkt habe ich auf die Phytotherapie gelegt, da dies die älteste Form der Naturheilkunde ist und viele Tiere positiv darauf ansprechen.

Daneben wenden ich sehr häufig die Homöopathie an. Sie bietet ein breites Spektrum an verschiedensten Einzel- und Komplexmittel und kann auch bei Katzen sehr gut angewendet werden.

Die Mykotherapie eignet sich besonders für langzeitliche Therapien im Bereich von chronischen Erkrankungen.

Des Weiteren biete ich noch die Therapie mit Schüßler-Salzen an, da ich selbst, als Mensch, gute Erfahrungen damit gemacht habe. Dies lässt sich zwar nicht eins zu eins auf Tiere umlegen, aber es gibt mehrere speziell für Tiere ausgelegte Behandlungsmöglichkeiten.

Besonders am Herzen liegen mir regelmäßige Kotanalysen anstatt regelmäßiger Wurmkuren. Parasitologische Analysen führe ich selbst durch und arbeite für speziellere Analysen zum Thema Darmflora mit einem Labor zusammen.

Ein großes Thema in der Tierhaltung sind unweigerlich die Parasiten. Leider ist nicht gegen jeden Parasiten ein Kraut gewachsen, aber man kann hier vorbeugend die Hilfe der Natur in Anspruch nehmen. Auch gegen einen bereits vorhandenen Befall kann die Natur gelegentlich helfen. Und dies deutlich schonender für die von Parasiten befallenen Tiere. Daher helfe ich Ihnen gerne wenn es um eine natürliche Parasitenbehandlung geht.

Die uralte Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) hat ihren Weg auch in den Veterinärbereich gefunden. Unter TCVM finden sich viele der fernöstlichen Heilmethoden. Für Tiere biete ich speziell die Akupressur an, eine Akupunktur ohne Nadeln.

Das Kinesiologische Taping findet in der Humantherapie immer mehr Anwendung. Auch Tiere lassen sich durchaus positiv tapen. Und ja, auch Hühner lassen sich tapen, zwar etwas widerwilliger als Hunde, aber es ist möglich.