„Der Mensch kann zwar helfen, die Natur allein aber kann heilen.“ Alfred Vogel – Schweizer Pionier der Naturheilkunde
Und damit hat Alfred Vogel recht. Mit meinen Therapien helfe ich Ihrem Tier, heilen wird aber die Naturheilkunde. Aus der Menge der verschiedenen naturheilkundlichen Therapien habe ich mich für die Phytotherapie und die Homöopathie entschieden. Diese helfen meiner Meinung nach sehr gut und unterstützen unsere Tiere bei der Selbstheilung. Sie denken, Naturheilkunde ist doch nur Placebo! Möglich, aber Tiere kennen den Placeboeffekt nicht und zeigen so am besten, dass es doch helfen kann.

Pflanzen unterstützen uns seit Anbeginn der Zeit und gegen fast alles ist ein Kraut gewachsen. Tiere, die in der freien Natur leben, wissen instinktiv, welche Pflanzen ihnen helfen können. Unseren domestizierten Tieren fehlt oft der Zugang zu Heilpflanzen. Daher brauchen sie unsere Unterstützung, in dem wir ihnen gezielt helfende Pflanzen anbieten. Bevor Sie im Garten “Unkraut” zupfen, fragen Sie mich gerne vorher, ob es sich nicht eventuell um eine Heilpflanze handelt. Denn “Unkraut” ist Medizin und wird in der Phytotherapie bei bestimmten Erkrankungen verwendet.
Kaum eine andere naturheilkundliche Therapie hat mit so vielen Vorurteilen zu kämpfen wie die Homöopathie. Wie sollen kleine Kügelchen, die immer und immer wieder verdünnt werden, helfen? Manchmal sollte man vielleicht nicht fragen, warum, sondern es einfach wirken lassen. Ich weiß, dass es funktioniert, denn meine Tiere zeigen es mir. Richtig angewandt können Globuli also die Selbstheilung unterstützen. Lassen Sie es sich von Ihren Tieren “beweisen”.
Aber jede Therapie, ob nun schulmedizinisch oder naturheilkundlich, kann nur wirken, wenn der Organismus nicht vollends mit Entgiftungen beschäftigt ist. Giftstoffe schwächen das Immunsystem und führen unweigerlich zu Erkrankungen. Es ist daher sinnvoll, hin und wieder auch Entgiftungskuren durchzuführen und den Körper zu entlasten. Auch bei unseren Tieren helfen Entgiftungen, Krankheiten vorzubeugen.
Wer mit Tieren zusammenlebt, der trifft irgendwann unweigerlich auch auf Parasiten. Leider ist nicht gegen jeden Parasiten ein Kraut gewachsen, aber man kann die Hilfe der Natur vorbeugend in Anspruch nehmen. Es gibt einige Möglichkeiten, den Parasiten das Einnisten in den Organismus unserer Tiere zu erschweren. Besonders bei Ektoparasiten, wie Milben und Haar-/Federlinge stellt die Natur ihre Apotheke zur Verfügung. Zur Vorbeugung und als Behandlung. Eine natürliche Parasitenbehandlung ist für Sie und ihr Tier wesentlich schonender und fast ohne Nebenwirkungen.
Während man Ektoparasiten sehen kann, bleiben Parasiten in unseren Tieren oft unentdeckt. Hier helfen Kotanalysen Gewissheit zu erlangen. Dies ist eine bessere Alternative statt regelmäßiger Wurmkuren. Denn Antiparasitika helfen nur in dem Moment, in dem sie verabreicht werden. Wenn ihr Tier zum Zeitpunkt der Gabe also parasitenfrei ist, was soll dann das Mittel machen? Sie sind keine Maßnahme zur Vorbeugung, sondern Medikamente zur gezielten Behandlung von Parasiten. Sollte eine Kotprobe positiv sein, dann ist auch eine Behandlung mit einem entsprechenden Mittel gegen genau diesen Parasiten sinnvoll und notwendig. Vorher… nun ja…
